Dienstag, 29. November 2011
Fotos vom Sieg gegen Offenbach
Die Fotos zu der herausragenden Leistung der Blau-Schwarzen gegen die Kickers Offenbach sind wie immer hier zu finden!
Sonntag, 20. November 2011
Bullshit-Bingo zur MGV 2011!
Morgen ist es wieder so weit: Die Mitgliederversammlung erwartet uns in der Congresshalle. Neben der Ergänzungswahl stehen auch wichtige Satzungsänderungen auf der Tagesordnung. Die Vorstellungen der zur Wahl stehenden Mitglieder konntet ihr bereits hier und bei ludwigspark.de lesen. Heute folgt unser bereits bekanntes Angebot für alle Mitglieder der Satire-Fraktion: Das bekannte Bullshit-Bingo zur MGV 2011! Wenn sich die Herren Weller, Ebertz und Borgard mal wieder in mitreißenden Reden üben, solltet ihr ihnen direkt an den Lippen kleben und am folgenden Bullshit-Bingo teilnehmen!
Das Prinzip folgt dem klassischen Bullshit-Bingo. Wird das entsprechende Wort oder der entsprechende Begriff auf der Mitgliederversammlung, sei es ein Redner am Pult oder aber ein Vereinsmitglied mit einer Frage (es gelten nur Fragen, die auch am Mikrofon gestellt werden!) genannt, wird das dazugehörige Feld auf dem Bingo-Zettel gestrichen. Wer zuerst eine komplette Reihe, Spalte oder Diagonale gestrichen hat, muss aufstehen und "Heja, Heja FCS" rufen. Die ersten drei FCS-Mitglieder, die bei der MV eine Reihe in unserem Bingo-Spiel haben und dies mit diesem klassischen Fangesang zu erkennen geben, bekommen den nächsten Leuchtturm umsonst.
Wir wünschen viel Spaß morgen Abend!
Das Prinzip folgt dem klassischen Bullshit-Bingo. Wird das entsprechende Wort oder der entsprechende Begriff auf der Mitgliederversammlung, sei es ein Redner am Pult oder aber ein Vereinsmitglied mit einer Frage (es gelten nur Fragen, die auch am Mikrofon gestellt werden!) genannt, wird das dazugehörige Feld auf dem Bingo-Zettel gestrichen. Wer zuerst eine komplette Reihe, Spalte oder Diagonale gestrichen hat, muss aufstehen und "Heja, Heja FCS" rufen. Die ersten drei FCS-Mitglieder, die bei der MV eine Reihe in unserem Bingo-Spiel haben und dies mit diesem klassischen Fangesang zu erkennen geben, bekommen den nächsten Leuchtturm umsonst.
Wir wünschen viel Spaß morgen Abend!
Fotos vom Spiel in Heidenheim
Bei den Nebelfestspielen in Ostwürttemberg blieb der 1. FC Saarbrücken zwar weiter sieglos, konnte gegen den Aufstiegsanwärter aber einen Punkt erringen. So konnte man die Heidenheimer nach wie vor hinter sich halten.
Durch die dürftigen Witterungsbedingungen konnte leider nicht die übliche Foto-Qualität erzielt werden. Wir wollen Euch die Fotos aber dennoch nicht vorenthalten: 1. FC Heidenheim - 1. FC Saarbrücken
Durch die dürftigen Witterungsbedingungen konnte leider nicht die übliche Foto-Qualität erzielt werden. Wir wollen Euch die Fotos aber dennoch nicht vorenthalten: 1. FC Heidenheim - 1. FC Saarbrücken
Samstag, 19. November 2011
Kandidaten für den Aufsichtsrat: Leo Petry
Zum Abschluss der Vorstellung der Kandidaten für den Aufsichtsrat stellen ludwigspark.de und der Leuchtturm Leo Petry vor, bereits bis 2007 im Aufsichtsrat des 1. FC Saarbrücken saß.
1. Stellen Sie sich kurz vor: Angaben zur Person (Alter, Herkunft, Werdegang etc.).
Ich bin geboren am 20. Juli 1948, wohnhaft in Rehlingen-Siersburg (Gerlfangen) und von Beruf Diplom-Kaufmann. Bis Juli 2011 war ich im Vorstand der VSE AG. Zurzeit bin ich noch tätig als Honorarprofessor für regionale Energie- und Strukturpolitik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes.
2. Seit wann sind Sie dem FC verbunden?
Privat bin ich seit Mitte der 50iger, beruflich mit der VSE Gruppe seit Mitte der 90iger Jahre dem FC verbunden.
3. Was wollen Sie im Aufsichtsrat des FC bewegen?
Wirtschaftliche und finanzielle Stabilität ist ein wesentlicher Faktor für sportlichen Erfolg. Umgekehrt ist dies ein wichtiger regionaler Standort-Faktor.
4. Wie stehen Sie zum Thema Stadionneubau oder -umbau?
Notwendigst!!! Auch aus regionalwirtschaftlichen Gründen !
5. Thema Satzungsänderungen: Wie stehen sie zu den folgenden eingereichten Anträgen? 5.a. Die eingereichten Satzungsänderungen des Vereins (Link zum PDF-Dokument des Vereins)
-
5.b. Streichung des § 23 mit folgendem Inhalt: "Das Präsidium wird ermächtigt, die Lizenzspielerabteilung aus dem Verein auszugliedern und in die Rechtsform einer Kapitalgesellschaft zu überführen."
Hier gelten für mich zwei Grundsätze:
1. Der Verein müsste im Fall der Fälle immer die Mehrheit und damit das Sagen haben
2. Vorher muss die Mitgliederversammlung damit befasst werden
5.c. Die geplante Änderung zum § 9 "Die Tätigkeit in den Vereinsorganen ist grundsätzlich ehrenamtlich." Soll erweitert werden zu: "Die Tätigkeit in den Vereinsorganen ist grundsätzlich ehrenamtlich. Über Ausnahmen entscheidet die Mitgliederversammlung."
Darin sehe ich kein Problem.
6. Dass es dieses Mal mehr Kandidaten als freie Plätze im Aufsichtsrat gibt, finde ich...
„ISS“ okay!
7. Sollte das Präsidium vom Aufsichtsrat oder von den Mitgliedern gewählt werden?
Wenn ich das richtig verstehe, muss aus übergeordnetem Regelwerk wegen einer funktionierenden Kontrolle ein entsprechendes Organ vorhanden sein; siehe auch deutsches Gesellschaftsrecht.
8. Was bewegt Sie dazu, vier Jahre nach ihrem Ausscheiden in den
Aufsichtsrat zurückkehren zu wollen?
Ab 2004/5 wuchs die VSE-Gruppe massiv in neue Produkte und Kunden, vor allem aber in neue Regionen, was mir einen verantwortlichen Umgang mit den Gremien nicht mehr möglich machte. Das Mandat wurde aufgegeben, die Werbepartnerschaft blieb!
1. Stellen Sie sich kurz vor: Angaben zur Person (Alter, Herkunft, Werdegang etc.).
Ich bin geboren am 20. Juli 1948, wohnhaft in Rehlingen-Siersburg (Gerlfangen) und von Beruf Diplom-Kaufmann. Bis Juli 2011 war ich im Vorstand der VSE AG. Zurzeit bin ich noch tätig als Honorarprofessor für regionale Energie- und Strukturpolitik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes.
2. Seit wann sind Sie dem FC verbunden?
Privat bin ich seit Mitte der 50iger, beruflich mit der VSE Gruppe seit Mitte der 90iger Jahre dem FC verbunden.
3. Was wollen Sie im Aufsichtsrat des FC bewegen?
Wirtschaftliche und finanzielle Stabilität ist ein wesentlicher Faktor für sportlichen Erfolg. Umgekehrt ist dies ein wichtiger regionaler Standort-Faktor.
4. Wie stehen Sie zum Thema Stadionneubau oder -umbau?
Notwendigst!!! Auch aus regionalwirtschaftlichen Gründen !
5. Thema Satzungsänderungen: Wie stehen sie zu den folgenden eingereichten Anträgen? 5.a. Die eingereichten Satzungsänderungen des Vereins (Link zum PDF-Dokument des Vereins)
-
5.b. Streichung des § 23 mit folgendem Inhalt: "Das Präsidium wird ermächtigt, die Lizenzspielerabteilung aus dem Verein auszugliedern und in die Rechtsform einer Kapitalgesellschaft zu überführen."
Hier gelten für mich zwei Grundsätze:
1. Der Verein müsste im Fall der Fälle immer die Mehrheit und damit das Sagen haben
2. Vorher muss die Mitgliederversammlung damit befasst werden
5.c. Die geplante Änderung zum § 9 "Die Tätigkeit in den Vereinsorganen ist grundsätzlich ehrenamtlich." Soll erweitert werden zu: "Die Tätigkeit in den Vereinsorganen ist grundsätzlich ehrenamtlich. Über Ausnahmen entscheidet die Mitgliederversammlung."
Darin sehe ich kein Problem.
6. Dass es dieses Mal mehr Kandidaten als freie Plätze im Aufsichtsrat gibt, finde ich...
„ISS“ okay!
7. Sollte das Präsidium vom Aufsichtsrat oder von den Mitgliedern gewählt werden?
Wenn ich das richtig verstehe, muss aus übergeordnetem Regelwerk wegen einer funktionierenden Kontrolle ein entsprechendes Organ vorhanden sein; siehe auch deutsches Gesellschaftsrecht.
8. Was bewegt Sie dazu, vier Jahre nach ihrem Ausscheiden in den
Aufsichtsrat zurückkehren zu wollen?
Ab 2004/5 wuchs die VSE-Gruppe massiv in neue Produkte und Kunden, vor allem aber in neue Regionen, was mir einen verantwortlichen Umgang mit den Gremien nicht mehr möglich machte. Das Mandat wurde aufgegeben, die Werbepartnerschaft blieb!
Freitag, 18. November 2011
Kandidaten für den Aufsichtsrat: Daniel Hager
Heute gibt es den drittenTeil in unserer gemeinsamen Serie mit ludwigspark.de. Wir haben vor der Mitgliederversammlung den Kandidaten Daniel Hager, den Vorstandsvorsitzenden der Hager Group, befragt.1. Stellen Sie sich kurz vor: Angaben zur Person (Alter, Herkunft, Werdegang etc.).
Ich bin 1972 in Saarbrücken geboren und habe nach Aufenthalten in Paris, Oxford und Berlin mein Studium als Diplomkaufmann abgeschlossen. Nach beruflichen Tätigkeiten in den USA und Norddeutschland bin ich im Jahr 2003 in unser Familienunternehmen eingetreten. Dort habe ich 2008 den Vorstandsvorsitz übernommen
2. Seit wann sind Sie dem FC verbunden?
Ich verfolge den FCS, mit allen Höhen und Tiefen, seit der Klimaschefski-Zeit in den 80er Jahren. Mitglied im Verein bin ich seit 2004. Außerdem bin ich Mitglied im Club der Freunde.
3. Was wollen Sie im Aufsichtsrat des FC bewegen?
Ich möchte das Präsidium des FCS mit Rat und Tat dabei unterstützen, die positive Entwicklung und Dynamik, die der Verein durch dessen Schaffen in den letzten Jahren hatte, beizubehalten. Der FCS soll nachhaltig auf sichere und gesunde Füße gestellt werden und möglichst viel sportlichen Erfolg haben, der alle begeistert.
4. Wie stehen Sie zum Thema Stadionneubau oder -umbau?
Die Stadt und das Land brauchen ein Stadion, das bis weit über die Landesgrenzen hinaus für Begeisterung sorgt. Die Frage ist, ob nicht eine Multifunktionsarena angemessen wäre, mit der sich das Saarland nicht nur beim Thema Fußball sondern auch bei kulturellen Themen darstellen könnte. Bei allen finanziellen Engpässen würde ich es persönlich wünschen, dass die Landesregierung und die Stadt hier ein mutiges Signal setzen könnten, welches die Attraktivität des Standortes weiter verbessern würde.
5. Thema Satzungsänderungen: Wie stehen sie zu den folgenden eingereichten Anträgen? (Link zum PDF-Dokument des Vereins)
5.a. Die eingereichten Satzungsänderungen des Vereins
Es war gut und richtig die Satzung juristisch glatt zu bügeln und an die jetzige Zeit anzupassen.
5.b. Streichung des § 23 mit folgendem Inhalt: "Das Präsidium wird ermächtigt, die Lizenzspielerabteilung aus dem Verein auszugliedern und in die Rechtsform einer Kapitalgesellschaft zu überführen."
Dieser Paragraph steht meines Wissens in der jetzt anstehenden Mitgliederversammlung nicht zur Diskussion, da er nicht Bestandteil der Satzungsänderung ist. Prinzipiell kann und sollte man durchaus ins Auge fassen, über Sinn, Zweck sowie Vor- und Nachteile dieses Paragraphen zu diskutieren.
5.c. Die geplante Änderung zum § 9 "Die Tätigkeit in den Vereinsorganen ist grundsätzlich ehrenamtlich." Soll erweitert werden zu: "Die Tätigkeit in den Vereinsorganen ist grundsätzlich ehrenamtlich. Über Ausnahmen entscheidet die Mitgliederversammlung."
Diese Erweiterung gibt mehr Handlungsspielraum und ist daher für mich vertretbar.
6. Dass es dieses Mal mehr Kandidaten als freie Plätze im Aufsichtsrat gibt, finde ich...
In Ordnung. Man sollte jedoch aufpassen, dass nicht der Eindruck entsteht, der Verein sei in verschiedene Lager geteilt. Einigkeit ist enorm wichtig, um die jetzige positive Dynamik nicht zu bremsen.
7. Sollte das Präsidium vom Aufsichtsrat oder von den Mitgliedern gewählt werden?
Das dualistische System mit Aufsichtsrat und Vorstand bzw. Präsidium hat sich auch in der Wirtschaft bewährt. Es bietet Berechenbarkeit und Professionalität. Daher würde ich es nicht in Frage stellen.
8. Sie wollen ein Jugendleistungszentrum in Saarbrücken. Wie soll das konkret finanziert werden?
In den unteren Ligen müsste ein Sponsorenkonzept ein solches Leistungszentrum tragen. In der 2. oder 1. Bundesliga wäre es von den operativen Einnahmen zu finanzieren. Gerne würde ich mich bei diesem Thema verstärkt einbringen um das Präsidium in seiner Arbeit zu unterstützen.
Unabhängig von der Finanzierungsthematik ist ein Jugendleistungszentrum meines Erachtens unentbehrlich, um die Strukturen in unserem Verein nachhaltig zu entwickeln.
Mittwoch, 16. November 2011
Kandidaten für den Aufsichtsrat: Claudio Mariotto
Das FCS-Fanzine Leuchtturm und ludwigspark.de präsentieren euch Teil 2 der gemeinsamen Vorstellungsrunde der Kandidaten für den Aufsichtsrat. Mit Claudio Mariotto stellt sich heute ein altbekanntes Gesicht für treue ludwigspark.de- und Leuchtturm-Leser vor.1. Stellen Sie sich kurz vor: Angaben zur Person (Alter, Herkunft, Werdegang etc.).
Ich bin in Luxemburg am 2.8.1954 geboren und bin von italienischer Abstammung. Vom Beruf her bin ich Bauingenieur und arbeite beim staatlichen Brücken- und Straßenbauamt. Zusätzliches siehe meine Bewerbung.
2. Seit wann sind Sie dem FC verbunden?
Siehe hierzu meine Bewerbung.
3. Was wollen Sie im Aufsichtsrat des FC bewegen?
Diese Frage ist nicht so leicht zu beantworten. Zuerst soll gesagt werden, dass ich beim Lesen der Tagesordnung komisch reagiert habe, als ich den Punkt 10 der Tagesordnung zur Kenntnis nahm. Ich musste etwas darüber nachgrübeln und meine Nachforschungen anstellen. Schnell bekam ich spitz, dass die 2 Kandidaten bereits nominiert waren. Als ich dann alles unter Dach und Fach hatte, reichte ich meine Kandidatur ein als Gegenkandidat zu den Vorgenannten. Aber so oder so spielte ich schon seit längerem mit dem Gedanken einmal beim 1.FCS tätig zu sein.
In Bezug auf die Verantwortung innerhalb des Aufsichtsrates muss man vorsichtig sein. Zuerst muss man zur Kenntnis nehmen, dass der Aufsichtsrat von 5 auf 7 vergrößert wird. Der Grund und die zu bewältigende Verantwortung werden nicht angegeben. Was die vorbestimmten Kandidaten sich wünschen, habe ich schon vor Jahren schriftlich dem damaligen Präsidenten Herrn Hinschberger mit Dokumenten, wie es bei Inter Mailand gemacht wird, eingereicht. Es wird jetzt auch vom Vize-Präsidenten aufgegriffen und dann sehen wir weiter. Was der eine sagt, muss der andere nicht unbedingt außer Stande sein zu tun.
In Bezug auf die ökonomische Grundlage wäre zu sagen, dass dies eine politische Äußerung ist, die sich dehnen lässt wie Gummi. Und aus Erfahrung weiß ich auch, dass bestimmte menschliche Verbindungen zu Missbrauch führen können. Dieser Dinge sind die FCS-ler bestimmt überdrüssig.
Da die Verantwortung nicht angegeben ist, so wie das erwünschte Profil, hat es keinen Zweck viel zu posaunen um nachher nichts zu tun oder zu erreichen, wie es Herr Hinschberger mir mehrmals mitgeteilt hat.
Durch meine Kandidatur, sowie durch die des Herrn Prophet, wurde schon vieles erreicht: Kopfzerbrechen im Vorstand des 1. FCS. Durch unsere Wahl und mit der Unterstützung der FCS-ler wird zusätzliches Kopfzerbrechen erreicht werden. Wenn das nicht schon viel ist, was dann?
Natürlich möchte ich durch meine Arbeit das Vertrauen in den Verein verbessern, die Arbeit der Verwaltung verbessern, mich für mehr Anhängernähe einsetzen, eine bessere Internetseite besorgen, sie ist zu viel auf die Männerseite fokussiert, mich für die Mädels einsetzen, für die Jugend und auch die FCS-Anhänger. Man spricht immer von VIP-Loge für die Besserverdiener, aber wie wäre es mit einer FCS-ler-Loge, wo sich die Anhänger nach dem Spiel treffen und die Sportschau usw. mit Spielanalyse genießen können? Wo der Fanausschuss und die Fanbeauftragten ihre Besprechungen an Ort und Stelle führen können. Wo man auch für die Fans besseres Essen zur Verfügung stellen kann als verbratene Grillwurst.
Vor allem möchte ich zusammen mit Dirk-Sören Prophet dazu beitragen, dass keine krummen Sachen gebogen werden, wie es so oft in der Vergangenheit der Fall war und wie die Mitgliederversammlung des letzten Jahres es gezeigt hat. Aus diesem Grunde wünsche ich mir eine massive Unterstützung der FCS-ler.
Man muss immer bedenken, dass wir alles ehrenamtlich ausführen und so die notwendige Freizeit dafür opfern müssen. Deshalb muss man vorsichtig sein, was man sich vornimmt.
4. Wie stehen Sie zum Thema Stadionneubau oder -umbau?
Es ist traurig, dass die Stadt Saarbrücken nie das bestehende Stadion in den 60 Jahren seines Bestehens erneuert hat. Dadurch wurden auch der Breiten- und der Spitzensport nicht richtig unterstützt. So kam es, dass wenige Saarsportler eine erste Geige auf nationaler und internationaler Ebene spielten.
Der Umbau oder die Erneuerung zwingt sich auf. Wenn er politisch nicht erreicht wird, dann eben, und das gilt für mich als sehr wichtig, durch sportliche Leistung. Das neue soll aber auch so charmant sein wie das alte Bauwerk. So soll es den FCS-lern möglich sein von einer zur anderen Stadionabteilung zu gehen, um Menschenkontakte zu pflegen. Nicht jeder kann sich eine bestimmte teure Abteilung des Stadions leisten.
5. Thema Satzungsänderungen: Wie stehen Sie zu den eingereichten Anträgen?
5.a. Die eingereichten Satzungsänderungen des Vereins (Link zum
PDF-Dokument des Vereins)
Ich betrachte es als eine traurige Tatsache, dass sehr lange die Satzungen nicht an die Gesetzgebung angepasst wurden. Dies passt nicht in mein Bild, das ich mir von den Deutschen und Deutschland mache. Es stellt für mich die Glaubwürdigkeit der leitenden Personen des Vereins in Frage. So tröste ich mich mit dem Ausdruck, dass es besser spät ist als nie.
Ich bin der Überzeugung, dass zuerst Informationsrunden hätten stattfinden sollen. So soll dann eben auf dieser Mitgliederversammlung die Sache vorgestellt und besprochen werden und dann in einer 2. Runde (außerordentlichen Mitgliederversammlung) genehmigt werden.
5.b. Streichung des § 23 mit folgendem Inhalt: “Das Präsidium wird ermächtigt, die Lizenzspielerabteilung aus dem Verein auszugliedern und in die Rechtsform einer Kapitalgesellschaft zu überführen.
Dies teilte mir der Präsident Paul Borgard nach dem Saarland-Pokalfinale in Dillingen mit. Zu diesem Punkt habe ich noch keine feste Stellungnahme, da es pro und kontra gibt.
Man muss wissen, was man will. Will man, dass sich der 1.FCS professionell nach oben entwickelt, ist dies ein Argument das diskutiert werden muss. Es kommt mehr Kapital in den Verein und es könnte diese oder jene positive Entwicklung, wie zum Beispiel bessere Trainingseinrichtungen, geben. Ich verstehe die Bedenken der FCS-ler die befürchten, dass ihr Stimmrecht verringert und auf 51% gesenkt werden kann, voll und ganz.
5.c. Die geplante Änderung zum § 9 “Die Tätigkeit in den Vereinsorganen ist grundsätzlich ehrenamtlich.” Soll erweitert werden zu: “Die Tätigkeit in den Vereinsorganen ist grundsätzlich ehrenamtlich. Über Ausnahmen entscheidet die Mitgliederversammlung.”
Dies ist ein politischer Satz. Ohne freiwilligen Dienst läuft nicht viel. Man findet aber immer weniger Menschen die bereit sind sich zu opfern. Es gibt aber auch Grenzen, wo ein ehrenamtlicher Dienst hohe Kosten mit sich bringt, dass es nicht verkehrt ist diese auch teilweise zu decken. Z.B.: Eine ehrenamtliche Person muss mehrere Male für den Verein verreisen mit Flugzeug, Hotel usw. Auf die Dauer kommt der Punkt, dass diese Kosten allein von dieser Person nicht getragen werden können.
Man muss in dieser Sache einen ausgeglichenen und vernünftigen Standpunkt haben. Man müsste in der Satzung näher spezifizieren.
6. Dass es dieses Mal mehr Kandidaten als freie Plätze im Aufsichtsrat gibt, finde ich…
Dies finde ich sehr gut und habe dazu auch schon Stellung bezogen. Es ist eine Reaktion auf die Vergangenheit. Ich hoffe, dass Dirk und ich gewählt werden und so andere junge Mitglieder aufgemuntert werden, sich in Zukunft für Verantwortung innerhalb des Vereins zur Verfügung stellen.
7. Sollte das Präsidium vom Aufsichtsrat oder von den Mitgliedern gewählt werden?
Natürlich soll sich das Präsidium dem Verein stellen. Nur so kann man den teuflischen Ring der Vetternwirtschaft usw., der seine Lücken in der Vergangenheit offenbart hat, sprengen.
Dadurch entsteht eine neue Dynamik im Verein. Dies wollen wir erreichen, wie es auch bei anderen Vereinen der Fall ist. Der Aufsichtsrat kann seine Kandidaten vorstellen aber auch andere Mitglieder müssen das Vorrecht haben, sich für diesen Posten vorzustellen. Man müsste aber auch eine Prüfung der Kandidaturen einführen.
8. Kann ein Fan im Aufsichtsrat überhaupt die doch sehr unterschiedliche Fanszene des FCS repräsentieren?
Dies ist eine Sache der Unmöglichkeit. Fast jeder Mensch macht sich seine eigenen Überlegungen. Diese können nicht immer auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden und müssen daher zuerst in Gesprächsrunden diskutiert und aussortiert werden.
Dienstag, 15. November 2011
Kandidaten für den Aufsichtsrat: Dirk-Sören Prophet
In Kooperation mit ludiwgspark.de stellen wir bis zur Aufsichtsratswahl bei der Mitgliederversammlung am 21. November diejenigen näher vor, die sich für einen Platz in diesem Gremium bewerben. Den Anfang macht der ehemalige Fanbeauftragte Dirk-Sören Prophet, auch bekannt als "Proph".
1. Stellen Sie sich kurz vor: Angaben zur Person (Alter, Herkunft,
Werdegang etc.).
Meine Name ist Dirk-Sören Prophet und ich bin 38 Jahr alt. Geboren bin ich in Heidelberg und lebe seit 25 Jahren im schönen Saarland.
Nach meinem Abitur am Realgymnasium Völklingen, einer Banklehre und einem Studium zum Diplomkaufmann, habe ich in einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Luxemburg angefangen. Nach sieben Jahren in der externen Prüfung, habe ich mich entschieden in die interne Revision einer Bank zu wechseln.
2. Seit wann sind Sie dem FC verbunden?
Zum ersten Mal beim FC war ich mit 14 Jahren und wie viele, habe ich natürlich im D-Block gestanden.
3. Was wollen Sie im Aufsichtsrat des FC bewegen?
Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass der Vorstand und Aufsichtsrat in den vergangenen 3 Jahren einen relativ soliden Job gemacht hat (zumindest verglichen mit dem Theater der früheren Jahre). Was allerdings meines Erachtens fehlt, ist eine stärkere Einbindung der Fanbelange.
Es ist sicherlich auch jedem klar, dass der Aufsichtsrat ein Kontrollorgan ist und daher keine direkten Entscheidungen für den Verein fällt sondern eher genehmigt.
Sollte ich in den Aufsichtsrat gewählt werden, werde ich versuchen die Interessen der Fans im Rahmen von Vorschlägen und Ideen in die Entscheidungsfindung miteinfliessen zu lassen.
Ein weiterer wichtiger Punkt, ist natürlich die Überwachung der Entscheidungen des Vorstandes hinsichtlich der Mittelverwendung (Budgetierung und Rechenschaftsbericht).
4. Wie stehen Sie zum Thema Stadionneubau oder -umbau?
Grundsätzlich stehe ich einem neuen Stadion sehr positiv gegenüber, wenn es nicht zu einer Verschlechterung der aktuellen Situation von uns, den Fans, kommt. Dies soll heißen es müssen ausreichend Stehplätze geplant werden und die Eintrittspreise dürfen nicht explodieren um die Finanzierung in trockene Tücher zu bringen.
Des weiteren, sollte in diesem Zusammenhang eine offenere Kommunikation und Diskussion seitens des Vereins mit den Fans gesucht werden, da es hier meines Erachtens noch Nachholbedarf gibt.
Allerdings möchte ich hier auch klarstellen, dass ich nicht der Meinung bin, dass ein neues Stadion gleichbedeutend mit einer Verdoppelung der Zuschauerzahlen ist. Hierfür muss einfach auch die Infrastruktur verbessert werden (Parkplätze, P&R, Eintrittskarten als Fahrtausweise für öffentliche Transportmittel...). Es ist auch klar, dass wir durch ein neues Stadion diejenigen nicht mehr zurückbekommen, die nicht mehr zu unserem FC gehen, weil sie die Querelen innerhalb des Vereins irgendwann satt hatten. Dies kann nur durch ehrliche und solide Arbeit wieder erreicht werden und ich denke der Verein hat hierfür in den letzten 3 Jahren einen guten Weg eingeschlagen.
Nicht zu sprechen brauche in von denen, die jedes 2te Wochenende das schöne Saarland verlassen um Erstligafußball zu sehen.
5. Thema Satzungsänderungen: Wie stehen Sie zu den eingereichten Anträgen?
5.a. Die eingereichten Satzungsänderungen des Vereins (Link zum
PDF-Dokument des Vereins)
Im Großen und Ganzen handelt es sich um Änderungen die meines Erachtens keine Probleme zur Genehmigung darstellen sollten. Allerdings glaube ich, dass aufgrund der Vielzahl der Änderungen dies nicht in dieser Versammlung sondern in einer außerordentlichen HV durchgeführt werden sollte.
5.b. Streichung des § 23 mit folgendem Inhalt: "Das Präsidium wird
ermächtigt, die Lizenzspielerabteilung aus dem Verein auszugliedern und
in die Rechtsform einer Kapitalgesellschaft zu überführen."
Dies ist in dieser Form nicht genehmigungsfähig. Eine Ausgliederung der wohl, ohne despektierlich zu sein, wichtigsten Abteilung des Vereins kann in meinen Augen nur durch eine außerordentliche Mitgliederversammlung beschlossen werden.
Aus wirtschaftlichen Gesichtspunkt könnte natürlich eine Umwandlung in der Zukunft interessant sein. Dies ist allerdings noch ein langer Weg mit vielen offenen Fragen über die Gestaltung und Umsetzung. Klar ist, dass die jetzigen Mitglieder auch in der neuen Rechtsform eine Stimmrechtsmehrheit behalten müssten (50+1 Regel, die ja bereits seit längerem heiß diskutiert wird).
5.c. Die geplante Änderung zum § 9 "Die Tätigkeit in den
Vereinsorganen ist grundsätzlich ehrenamtlich." Soll erweitert werden
zu: "Die Tätigkeit in den Vereinsorganen ist grundsätzlich ehrenamtlich.
Über Ausnahmen entscheidet die Mitgliederversammlung."
Es sollte selbstverständlich sein, dass die Tätigkeit als Mitglied des Ehrenrats, des Aufsichtsrats oder als Präsident immer ehrenamtlich ist. Eine Funktionsgebundene Entlohnung für Tätigkeiten als Organ des Vereins lehne ich ab.
6. Dass es dieses Mal mehr Kandidaten als freie Plätze im Aufsichtsrat
gibt, finde ich...
Super! Dies zeigt doch nur, dass der Verein wieder auf einem richtigen Weg ist. Interesse und kritisches Nachdenken sind Grundvoraussetzung für eine auf das Wohle des Vereins ausgelegte Tätigkeit.
7. Sollte das Präsidium vom Aufsichtsrat oder von den Mitgliedern
gewählt werden?
Ich denke die Wahl sollte durch die Mitgliederversammlung erfolgen.
8. Kann ein Fan im Aufsichtsrat überhaupt die doch sehr unterschiedliche
Fanszene des FCS repräsentieren?
Es geht doch allen Fanszenen um das Wohle des Vereins und daher würde ich diese Frage mit einem klaren Ja beantworten.
1. Stellen Sie sich kurz vor: Angaben zur Person (Alter, Herkunft,
Werdegang etc.).
Meine Name ist Dirk-Sören Prophet und ich bin 38 Jahr alt. Geboren bin ich in Heidelberg und lebe seit 25 Jahren im schönen Saarland.
Nach meinem Abitur am Realgymnasium Völklingen, einer Banklehre und einem Studium zum Diplomkaufmann, habe ich in einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Luxemburg angefangen. Nach sieben Jahren in der externen Prüfung, habe ich mich entschieden in die interne Revision einer Bank zu wechseln.
2. Seit wann sind Sie dem FC verbunden?
Zum ersten Mal beim FC war ich mit 14 Jahren und wie viele, habe ich natürlich im D-Block gestanden.
3. Was wollen Sie im Aufsichtsrat des FC bewegen?
Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass der Vorstand und Aufsichtsrat in den vergangenen 3 Jahren einen relativ soliden Job gemacht hat (zumindest verglichen mit dem Theater der früheren Jahre). Was allerdings meines Erachtens fehlt, ist eine stärkere Einbindung der Fanbelange.
Es ist sicherlich auch jedem klar, dass der Aufsichtsrat ein Kontrollorgan ist und daher keine direkten Entscheidungen für den Verein fällt sondern eher genehmigt.
Sollte ich in den Aufsichtsrat gewählt werden, werde ich versuchen die Interessen der Fans im Rahmen von Vorschlägen und Ideen in die Entscheidungsfindung miteinfliessen zu lassen.
Ein weiterer wichtiger Punkt, ist natürlich die Überwachung der Entscheidungen des Vorstandes hinsichtlich der Mittelverwendung (Budgetierung und Rechenschaftsbericht).
4. Wie stehen Sie zum Thema Stadionneubau oder -umbau?
Grundsätzlich stehe ich einem neuen Stadion sehr positiv gegenüber, wenn es nicht zu einer Verschlechterung der aktuellen Situation von uns, den Fans, kommt. Dies soll heißen es müssen ausreichend Stehplätze geplant werden und die Eintrittspreise dürfen nicht explodieren um die Finanzierung in trockene Tücher zu bringen.
Des weiteren, sollte in diesem Zusammenhang eine offenere Kommunikation und Diskussion seitens des Vereins mit den Fans gesucht werden, da es hier meines Erachtens noch Nachholbedarf gibt.
Allerdings möchte ich hier auch klarstellen, dass ich nicht der Meinung bin, dass ein neues Stadion gleichbedeutend mit einer Verdoppelung der Zuschauerzahlen ist. Hierfür muss einfach auch die Infrastruktur verbessert werden (Parkplätze, P&R, Eintrittskarten als Fahrtausweise für öffentliche Transportmittel...). Es ist auch klar, dass wir durch ein neues Stadion diejenigen nicht mehr zurückbekommen, die nicht mehr zu unserem FC gehen, weil sie die Querelen innerhalb des Vereins irgendwann satt hatten. Dies kann nur durch ehrliche und solide Arbeit wieder erreicht werden und ich denke der Verein hat hierfür in den letzten 3 Jahren einen guten Weg eingeschlagen.
Nicht zu sprechen brauche in von denen, die jedes 2te Wochenende das schöne Saarland verlassen um Erstligafußball zu sehen.
5. Thema Satzungsänderungen: Wie stehen Sie zu den eingereichten Anträgen?
5.a. Die eingereichten Satzungsänderungen des Vereins (Link zum
PDF-Dokument des Vereins)
Im Großen und Ganzen handelt es sich um Änderungen die meines Erachtens keine Probleme zur Genehmigung darstellen sollten. Allerdings glaube ich, dass aufgrund der Vielzahl der Änderungen dies nicht in dieser Versammlung sondern in einer außerordentlichen HV durchgeführt werden sollte.
5.b. Streichung des § 23 mit folgendem Inhalt: "Das Präsidium wird
ermächtigt, die Lizenzspielerabteilung aus dem Verein auszugliedern und
in die Rechtsform einer Kapitalgesellschaft zu überführen."
Dies ist in dieser Form nicht genehmigungsfähig. Eine Ausgliederung der wohl, ohne despektierlich zu sein, wichtigsten Abteilung des Vereins kann in meinen Augen nur durch eine außerordentliche Mitgliederversammlung beschlossen werden.
Aus wirtschaftlichen Gesichtspunkt könnte natürlich eine Umwandlung in der Zukunft interessant sein. Dies ist allerdings noch ein langer Weg mit vielen offenen Fragen über die Gestaltung und Umsetzung. Klar ist, dass die jetzigen Mitglieder auch in der neuen Rechtsform eine Stimmrechtsmehrheit behalten müssten (50+1 Regel, die ja bereits seit längerem heiß diskutiert wird).
5.c. Die geplante Änderung zum § 9 "Die Tätigkeit in den
Vereinsorganen ist grundsätzlich ehrenamtlich." Soll erweitert werden
zu: "Die Tätigkeit in den Vereinsorganen ist grundsätzlich ehrenamtlich.
Über Ausnahmen entscheidet die Mitgliederversammlung."
Es sollte selbstverständlich sein, dass die Tätigkeit als Mitglied des Ehrenrats, des Aufsichtsrats oder als Präsident immer ehrenamtlich ist. Eine Funktionsgebundene Entlohnung für Tätigkeiten als Organ des Vereins lehne ich ab.
6. Dass es dieses Mal mehr Kandidaten als freie Plätze im Aufsichtsrat
gibt, finde ich...
Super! Dies zeigt doch nur, dass der Verein wieder auf einem richtigen Weg ist. Interesse und kritisches Nachdenken sind Grundvoraussetzung für eine auf das Wohle des Vereins ausgelegte Tätigkeit.
7. Sollte das Präsidium vom Aufsichtsrat oder von den Mitgliedern
gewählt werden?
Ich denke die Wahl sollte durch die Mitgliederversammlung erfolgen.
8. Kann ein Fan im Aufsichtsrat überhaupt die doch sehr unterschiedliche
Fanszene des FCS repräsentieren?
Es geht doch allen Fanszenen um das Wohle des Vereins und daher würde ich diese Frage mit einem klaren Ja beantworten.
Sonntag, 13. November 2011
Redaktionsschluss zum Jubiläum: 22.11.2011
Man mag es kaum glauben: Der Leuchtturm wird rund! Seit fast genau drei Jahren besteht nun unser Fan- und Satiremagazin. In dieser Zeit haben wir neun reguläre Ausgaben (+ eine Sonderausgabe zum Thema "Wurst") an Frau und Mann gebracht.
Nun wollen wir uns, aber natürlich vor allem Euch ein vorweihnachtliches Geschenk machen: Ausgabe Nummer 10 des weltbesten Fanzines!
Da das Heft noch in diesem Jahr erscheinen soll, naht nun der Redaktionsschluss. Dieser ist auf den 22.11.2011 terminiert.
Wer sich bis dahin mit Texten aller Art, Bildern, Leserbriefen oder sonstigen Einfällen an dem Heft beteiligen möchte, richtet seine Mail bitte an: redaktion@fcs-leuchtturm.de
Nun wollen wir uns, aber natürlich vor allem Euch ein vorweihnachtliches Geschenk machen: Ausgabe Nummer 10 des weltbesten Fanzines!
Da das Heft noch in diesem Jahr erscheinen soll, naht nun der Redaktionsschluss. Dieser ist auf den 22.11.2011 terminiert.
Wer sich bis dahin mit Texten aller Art, Bildern, Leserbriefen oder sonstigen Einfällen an dem Heft beteiligen möchte, richtet seine Mail bitte an: redaktion@fcs-leuchtturm.de
Montag, 7. November 2011
Freitag, 4. November 2011
Exklusiv: Claudio Mariotto will in den FCS-Aufsichtsrat
Es wird munter zugehen, bei der anstehenden Mitgliederversammlung des 1. FC Saarbrücken. Wie der Leuchtturm, Fan- und Satiremagazin zum FCS, exklusiv erfahren hat, wird luwigspark.de-Spielkommentar-Legende Claudio Mariotto aus Luxemburg für einen Sitz im Aufsichtsrat des Vereins kandidieren. Dies geht aus einem Schreiben Mariottos an den Ehrenrat des FCS und den Geschäftsführer Thomas Heil hervor. Mariotto war bereits für das Weblog des "Leuchtturms" gelegentlich als Autor tätig.In dem Schreiben, das unserer Redaktion vorliegt, erklärt der Luxemburger die Ursprünge seiner Fanleidenschaft für den 1. FC Saarbrücken. Als Ansporn nennt er die Bereitschaft, "etwas mehr für seinen Verein zu tun", und führt dabei die Beispiele Infrastruktur und Frauenabteilung des 1. FC Saarbrücken an. Diese werden derzeit zu stark vernachlässigt. In Sachen Stadion befürwortet Mariotto einen Neubau, sieht diesen allerdings mit sportlichem Erfolg verknüpft: "In Bezug auf den Stadionneubau habe ich meine feste Überzeugung. Dieser soll durch sportliche Leistungen erzwungen werden. Nur so kann man die Politik zum Handeln zwingen." Neben diesem formlosen Schreiben kündigte Mariotto an, seine Bewerbung noch als Einschreibebrief nachzureichen.
Man darf gespannt sein, ob der Ehrenrat des Vereins, welcher die Kandidaten für die Wahl zum Ehrenrat vorschlägt, den Weg für Mariottos Kandidatur ebnen wird. Der demokratischen Kultur innerhalb des 1. FC Saarbrücken dürfte dies angesichts der vergangenen Mitgliederversammlung gut tun. Bei der Versammlung am 21. November 2011 wird neben der Wahl von zwei Aufsichtsratsmitgliedern auch über eine neue Vereinssatzung abgestimmt.
Abonnieren
Posts (Atom)
